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Zeitschrift für Regionalgeschichte Selm und Umgebung - ISSN 2366-0686

Vom Dorf in die Stadt - 

Anna Glowsky, geb. Mohr, organisiert das Leben ihrer Familie (Teil 2/2) 


Dieter Gewitzsch

Als Henry Glowsky starb, veränderte sich der Zuschnitt des Lebens der in Bethlehem ansässigen Familie Glowsky. Seine Witwe, die 50-jährige Anna K. Glowsky, konnte die Schmiede und den Wagenbau ebenso wenig fortführen wie der 13-jährige Sohn Helmuth Henry. Die zehn Jahre ältere Tochter Beatrice Dora wollte in ihrem Ausbildungsberuf als Krankenschwester arbeiten.  

Leider wurden bisher kaum Dokumente aus der unmittelbaren Zeit nach Henrys Tod gefunden, aber die Nachforschungen vor Ort schließen die Lücke.[1] Henry Glowsky war der letzte Schmied in Bethlehem, sagt der Ortshistoriker, und die für lange Zeit ungenutzten Werkstätten seien ziemlich verfallen. Von der Schmiede stehe nur noch ein Teil. Als Henry die Liegenschaft kaufte, habe er außer den Gebäuden etwas mehr als zehn Hektar Land entlang der Straße erworben. Der Grundbesitz sei 1921 verkauft worden.[2] 

10 Watertown


11 Anzeige "On the Hill"


Am 4. Februar 1919 unterschrieb Anna Glowsky, geb. Mohr, ihre „Declaration of Intention“, um „Citizen of the United States of America“ zu werden. Der Erste Weltkrieg war vorüber, in Deutschland wirkte die „November-Revolution“ und so musste Anna Glowsky nicht nur den alten „Prinzen, Potentaten und Souveränen“ abschwören, sondern auch der gegenwärtigen deutschen Regierung. In dem Dokument gab sie als Wohnung das „On the Hill Sanatorium“ in „Watertown“ an. Dort übte sie den Beruf einer Haushälterin aus.[3]

Das 1908 erschienene „Polk’s Medical Register“ zählt das Haus zu den „Sanatorien für psychische und nervöse Erkrankungen“. Die Einrichtung wurde von Charles W. Jackson M.D. geleitet, der auch Eigentümer war.  

Dem US-Zensus des Jahres 1920[4] ist zu entnehmen, dass die Familie im Januar des Jahres in der Vernon Street, 8. Bezirk (Ward) in Hartford, der Hauptstadt des Bundesstaates, zur Miete wohnte. Anna war Haushaltungsvorstand, sie war als Haushälterin auf Lohn- oder Gehaltsbasis in einem „Fraternity House“ (Bruderschaftshaus) beschäftigt. Helmut ging zur Schule und die Krankenschwester Beatrice war arbeitslos.   

Ein Jahr später kehrte Anna Glowsky – vermutlich auf der Grundlage des in Bethlehem verkauften Grundbesitzes – zur wirtschaftlichen Selbstständigkeit zurück. Mit dem Erwerb einer Immobilie in Hartford legte sie den Grundstein für ihr künftiges Gewerbe. In den amtlichen Nachrichten vermerkte der „Hartford Courant“ am 23.04.1921[5], dass Benjamin L. Haas Land und Gebäude in der Niles Street an Annie K. Glowsky verkauft hat. Dem Stadtschreiber („Town Clerk“) seien Kaufurkunden („Warrantee Deeds“) zur Registrierung übergeben worden. Über die Finanzierung stand im selben Blatt, dass auf Haus und Grund in der Niles Street Nr. 15 nun Hypotheken in Höhe von 11.500 Dollar lasten. 5.500 Dollar waren auf den Verkäufer und 6.000 auf die „Mechanics Savings Bank“ eingetragen.  

12 Kleinanzeige "Rooms"

Im Juni machte Anna K. Glowsky ihr neues Geschäft mit einer Kleinanzeige bekannt.[6] Unter der Rubrik „Rooms and Board“ wünschte sie sich Kostgänger („Table boarders“) und versprach gute Hausmannskost. Das klingt bescheidener als die gastliche Herberge tatsächlich war. Der „Courant“ beförderte die Initiative der Inserentin mit einem ausführlichen Bericht[7] über das Unternehmen: Frau Anna Katharina Glowsky sei mit der besten Empfehlung nach Hartford gekommen und habe ihr gerade erworbenes Haus in der Niles Street für Leute geöffnet, die eine Art Pension suchen oder nur zum Essen kommen wollen. Drei prächtige Doppelzimmer und zwei Einzelzimmer stünden für Übernachtungen bereit und weitere Tischgäste könnten nach kurzfristiger Anmeldung im Speisesaal Platz finden. Das Haus sei für Geschäftsleute sehr günstig gelegen, die Zimmer seien sehr angenehm, einige mit drei oder mehr Fenstern.   

Bis 1935 sind Anna Glowsky und ihre beiden Kinder in dem jährlich erscheinenden „US-City Directory“[8] unter der Adresse Niles Street zu finden; in den ersten Jahren (bis 1923/24) mit immer den gleichen Einträgen zur Person. Annas Geschäft sind die „rooms“, sie ist „head of the household“. Tochter Beatrice wird als „nurse“ und Sohn Helmut als „student“ geführt, beide als „Kostgänger“ ihrer Mutter.  

13 Aetna Life Insurance Company

Helmuth Henry Glowsky, der seit 1922 graduierter Absolvent der Hartford High School war, wurde 1925 als Angestellter der „Aetna Life Insurance Company“ gelistet, die ihren Sitz nur wenige Schritte von seinem Zuhause entfernt auf der Farmington Avenue hatte. Wie lange Helmuth Glowsky bei diesem Arbeitgeber blieb, ist unklar, aber Beatrice Dora Glowsky war nach den Angaben des US-Directory von 1933 bis 1942 als Krankenschwester bei der „Aetna Life Insurance“ beschäftigt.    

In seinen frühen Zwanzigern zeigte Helmuth H. Glowsky musische Neigungen und beteiligte sich an der Aufführung von Theaterstücken. Im November 1926 wirkte er in dem komischen Einakter „The Man in the Bowler Hat“ von A.A. Milne[9] mit, der im Rahmen einer Veranstaltung der „Young People’s Fellowship“ im Pfarrhaus (Gemeindehaus) der Christ Church in Hartford gegeben wurde. An dem Abend folgte ein zweites Stück, dann schloss sich ein Tanzvergnügen an.[10] Ein halbes Jahr später verstärkte er den Chor in der Musikkomödie „The Rehearsal“, die von den „Hartford Steam Boiler Associates“ im „Hartford Women’s Club“ aufgeführt wurde.[11] Helmut Glowsky hatte keine Ambitionen, Schauspieler zu werden, es war eher die kirchlich orientierte Jugendgruppe, die ihre Mitglieder zum Laienspiel brachte. Wie am Heiligen Abend 1928 als Helmuth Glowsky in der vollbesetzten Kirche bei einem Krippenspiel einen der Hirten auf dem Felde darstellte.[12] 

Anfang des Jahres 1928 stellte sich der junge Glowsky ernsteren Pflichten. Das US-Verteidigungsministerium vervollständigte die Einheiten der „Army National Guard“ im Staate Connecticut und stockte das 169. Infanterie Regiment um fünfzehn Kompanien auf. Helmuth Glowsky wurde als „private“ (unterster Dienstgrad eines Rekruten) der in Hartford rekrutierten Kompanie F zugeordnet.[13] Über seinen weiteren Dienst konnte nichts ermittelt werden, aber sein Name erhielt im Einwohnerverzeichnis des Jahres den Zusatz „National Guards“.    

Bis zur Mitte der 1930er Jahre blieb die Familie in Hartford, wohnte und wirtschaftete im Haus Nr. 15 der Niles Street. Anna betrieb ihre Pension und Beatrice arbeitete bei der Versicherung. Helmuth Glowsky konnte sich 1931 des Titels „Assistent Manager“ erfreuen, wurde aber seit 1933 in den Ausgaben des „City Directory“ etwas bescheidener als „Clerk“ (Angestellter) im Gasthaus  „Elm Tree Inn“ in Farmington geführt. Die Geschichte des Gebäudes reicht bis ins Jahr 1655 zurück und die traditionsreiche Wirtschaft erreichte einige Berühmtheit, weil u.a. Mark Twain hier gelegentlich dinierte, als er in Hartford wohnte. Das Mark-Twain-Haus liegt übrigens unweit des Glowsky-Hauses, aber die Bewohner verpassten sich um Jahre.   

1936 zogen die Glowskys aus der Hauptstadt Connecticuts in die 16 Kilometer entfernte Kleinstadt Farmington. Das Einwohnerverzeichnis vermerkte jetzt Beatrice als Haushaltungsvorstand. Der Zensus des Jahres 1940[14] bestätigt ihre Rolle in der Familie, die unter der Adresse 230 Main Street im Ortsteil Unionville zu finden war. Das Haus wurde unter Beatrices Namen als (ihr?) Eigentum mit einem Wert von 10.000 Dollar aufgeführt. Die 45-jährige wurde als „Single“ gezählt. Ihre allgemeine Schulbildung reichte bis zum Abschluss des 4. Jahres auf dem College. Sie war nach wie vor für die „Aetna Life Insurance“ tätig und im Jahr 1939 vollbeschäftigt. Beatrice arbeitete 38 Stunden pro Woche, galt als Lohn- oder Gehaltsempfängerin und hatte ein (Jahres-) Einkommen von 1.700 Dollar.  

Über den zehn Jahre jüngeren Bruder Helmuth H. Glowsky ist dem Zensus zu entnehmen, dass er im selben Haus wohnte, den gleichen Schulabschluss wie die Schwester hatte und von Beruf „Buchhalter“ war. Der 35-jährige war 1939 bei „Farmington Farms“ beschäftigt, hatte eine 44-Stunden-Woche und ein Einkommen von 950 Dollar.  

Merkwürdig, dass Anna Glowsky im „City Directory“ der späten 1940er Jahre nicht genannt, aber 1940 im Zensus als „83-jährige Mutter“ eingetragen wird, die bei ihrer Tochter wohnt. Anna Mohr, Witwe des Heinrich Glowsky, wurde inzwischen ihrem Antrag gemäß „naturalized“ (eingebürgert). Sie arbeitete nicht mehr und hatte auch kein Einkommen.   

Ob und wie Helmuth und möglicherweise auch Beatrice am Kriegsgeschehen im Zweiten Weltkrieg beteiligt oder betroffen waren, lässt sich den gefundenen Quellen nicht entnehmen. Helmuth wurde zwar am 16. Februar 1942 beim „Local Board“ in Unionville registriert[15], ist aber in den durchgesehen Militärverzeichnissen bisher nicht zu finden.   

14 Nachruf: Anna Glowsky

Im Frühjahr 1843 verlegte die Familie noch einmal ihren Wohnsitz und zog nach New Hartford, ebenfalls im Litchfield County, etwa 30 Kilometer nordwestlich von ihrem bisherigen Zuhause gelegen.[16] Nach nur vier Monaten am neuen Ort starb Anna Katharina Glowsky geb. Mohr am 19. Juli 1943.[17] Die Trauerfeier fand in Unionville unter Beteiligung des Rektors der Trinity Episcopal Church, Hartford, statt. Beerdigt wurde Anna Glowsky auf dem „Evergreen Cemetry“ in Bethlehem. Beatrice und Helmuth blieben vermutlich auch in der Folgezeit in New Hartford zusammen.  

Leider werden die momentan zu findenden Hinweise zur Folgezeit  dünner. Immerhin gibt es für die Jahre von 1959 bis 1967 für beide Personen Einträge in dem „Torrington Alphabetical Directory“, die Hinweise auf die Wohnung und das Engagement geben können. Helmuth wird ab 1959 als Sekretär der „The Litchfield County Corporation Association Inc.” geführt und soll in New Hartford “head of the household” sein. Diese Zeile wird bis 1965 unverändert gedruckt. Dann taucht Mrs. Beatrice Glowsky wieder auf, jetzt als zweite Vizepräsidentin des „Litchfield County Farm Bureau West“ und wieder in der Rolle des Haushaltungsvorstands in New Hartford. 1967 listet das Verzeichnis Helmuth Glowsky als Präsident einer „Litchfield County Agency“ genannten Organisation.[18] 

Helmuth Glowsky engagierte sich in der „Bakerville Methodist Church“ und übernahm zahlreiche Gemeindeämter. 1960 wurde er zum stellvertretenden Schatzmeister mit Zuständigkeit für den Baufonds gewählt und gehörte der Gruppe der Treuhänder („trustees“) der Gemeinde an. Er wurde in die Kommission für Verwaltung und Finanzen gewählt und in weitere Komitees, die sich mit der Geschichte der Gemeinde oder Einrichtung und Ausstattung der Kirche befassten. Im Komitee für Sammlungen hatte Helmuth Glowsky den Vorsitz.[19] 

Am Dienstag, den 28. Dezember 1976 starb Helmuth Henry Glowsky in Bradford, Merrimack County, New Hampshire. So stand es einen Tag später in der Zeitung. Der „Courant“ erinnerte, dass er früher in New Hartford und Hartford gelebt hatte und der geliebte Bruder seiner Schwester Beatrice D. war, die nun ebenfalls in Bradford wohnte. Die Trauerfeier fand am Donnerstag, den 30. Dezember in der „Bradford Baptist Church“ statt, aber mit der Beerdigung in Bethlehem, Connecticut wolle man bis zum Frühjahr warten. Anstelle von Blumen wurde um Spenden an den Stipendienfonds der „Connecticut Future Farmers Foundation“ gebeten.[20]

Ein anderes Blatt[21] berichtete, dass H.H. Glowsky im Alter von 72 Jahren zu Hause in Bradford an der Route 114 nach einer plötzlichen Erkrankung verstarb. Er sei im Ruhestand nach Bradford gekommen. Zuvor habe er dreißig Jahre in New Hartford gelebt, „where he had been a dairy farmer.“ Die Familie weiß von einem Freund, der gesagt hatte, Helmuth habe als Bauer und Beatrice als Krankenschwester gearbeitet. Dass Helmuth Glowsky selbst als „dairy farmer“ tätig war, Vieh und Land besaß und Milch produzierte, ist in den hier benutzten Quellen nicht zu finden. Fraglos war er der Landwirtschaft und ihren Organisationen verbunden. Die erwähnten Mitgliedschaften in der „Connecticut Dairymen’s Assn.“ und der „Milk Producers Assn.“ werden nur in diesem Artikel genannt.[22] Vermutlich wurden einige dieser Engagements unter anderen, ähnlichen Namen aufgeführt; es mag Überschneidungen geben.  

Bemerkenswert ist die Tätigkeit für die „4-H-Foundation“, der Helmut Glowsky in Hartford fünfundzwanzig Jahre als „Direktor“ diente. 4-H ist eine internationale Organisation für Kinder und Jugendliche, die 1902 in Clark County, Ohio gegründet wurde. Der Name stammt von den vier englischen Wörtern head, hands, heart und health (Kopf, Hände, Herz und Gesundheit). Die Organisation ist etwa mit der Landjugend vergleichbar.[23]

Die sonst noch genannten Mitgliedschaften belegen ein weitreichendes gesellschaftliches Interesse. Helmut Glowsky war Mitglied der „St. Peter Lodge No. 31 bei den Freimaurern („Free & Accepted Masons) und im „Square and Compass Club”, der während des Zweiten Weltkriegs die Freimaurer unter den Soldaten organisierte und betreute. Der Artikel schließt ebenfalls mit der Aufforderung, anstelle von Blumen Geld zu spenden. Diesmal sollte das „Crotched Mt. Rehabilation Center“ in Greenfield, New Hampshire bedacht werden.   

15 Beisetzung Beatrice Dora Glowsky

Beatrice Dora (Susie[24]) Glowsky überlebte ihren jüngeren Bruder um gut zwölf Jahre, dann starb sie am Samstag, den 18. Februar 1989 im Alter von 94 Jahren in New London, NH. Nach dem Tode ihres Bruders war sie in Bradford, NH geblieben, aber zum Schluss befand sie sich im nächstgelegenen Krankenhaus in New London. Die Beerdigung wurde für Freitag, den 28. April des Jahres, auf dem „Bethlehem Cemetery“ angesetzt. Wieder sollten die Trauernden ohne Blumen Abschied nehmen und stattdessen die Hospital- und Pflegeeinrichtung „Lake Sunapee“ in New London mit einer Spende bedenken.  

Seit dem Herbst 1900 fanden die Verstorbenen der Familie Henry Glowsky in Bethlehem ihre letzte Ruhestätte, dem Ort, an dem Anna Mohr drei Kinder zur Welt brachte. Nach den Recherchen der Familienforscher Karl und David Glowsky war es ein Familienfreund aus Bethlehem, der die Begräbnisse für Helmuth und Beatrice organisierte, die beide in der kalten Jahreszeit starben, eingeäschert wurden und erst im Frühjahr dem dann aufgetauten Boden übergeben werden konnten. Auf dem Friedhof erinnern ein Familienstein und einzelne Grabsteine mit Initialen an die amerikanische Familie Glowsky. Da die Nachkommen des Heinrich Glowsky und der Anna Mohr weder verheiratet waren noch (bekannte) Erben haben, wird gerätselt, wer für das Andenken an die fünf gesorgt hat – eine weitere Geschichte.  

16 Familiengrabstein "Eltern"


17 Familiengrabstein "Kinder"


Mai 2021

Teil 1: Von Selm nach Bethlehem - Heinrich Glowsky wandert nach Connecticut (USA) aus. >>

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Bildquellen:

10 Karte Watertown commons.wikimedia 18.03.202.
11 Anzeige „On the Hill“ – historicbuildingsct.com.
12 Kleinanzeige „Rooms“, HC 10.06.1921, S. 19 – newspapers.com.
13 Aetna Life Insurance Company - (Boston Public Library Tichnor Brothers collection #67437 – Wikimedia.commons).
14 Nachruf Anna Glowsky, HC 20.07.1943.
15 Nachricht zur Beisetzung Beatrice Dora Glowsky, HC 23.04.1989 – newspapers.com.
16 Familiengrabstein „Eltern“ – Sammlung Karl Glowsky.
17 Familiengrabstein „Kinder“ – Sammlung Karl Glowsky. 

Anmerkungen:   

[1] Wendy Kirchofer, Briefe an David Glowsky.  
[2] Wendy Kirchofer, a.a.O. – K. schreibt, dass Beatrice Glowsky verkauft habe. Wir gehen aber hier weiter davon aus, dass Henry‘s Witwe, Anna Glowsky, die Erbin und Handelnde war.  
[3] Anna Glowsky, Declaration of Intention vom 04.02.1919 – ancestry.com. 
[4] Angaben aus dem US-Census in allen Fällen: ancestry.com.
[5] HC, 23.04.1921, S. 6 – newspapers.com.  
[6] HC, 10.06.1921, S. 19 – newspapers.com.  
[7] HC, 10.06.1921, S. 3 – newspapers.com.  
[8] Angaben aus dem US-City Directory in allen Fällen: ancestry.com. 
[9] Alan Alexander Milne, *18. Januar 1882 in London; †31. Januar 1956 in Hartfield, Sussex, war ein englischer Schriftsteller. 
[10] HC, 21.11.1926 – newspapers.com.  
[11] HC, 28.05.1927 – newspapers.com.  
[12] HC, 24.12.1928 – newspapers.com.  
[13] HC, 05.01.1928, S. 6 – newspapers.com.  
[14] Angaben aus dem US-Census in allen Fällen: ancestry.com.  
[15] Registration Card – (Men born on or after February 17, 1897 and on or before December 31, 1921) für Helmuth Henry Glowsky, 16.02.1942: ancestry.com.  
[16] HC, 25.04.1943 – newspaper.com.  
[17] HC, 20.07.1943 – Nachruf Anna K. Glowsky.
[18] Angaben aus dem „City Directory“ in allen Fällen: ancestry.com.  
[19] HC, 02.02.1959 und 06.01.1960 – newspaper.com.  
[20] HC, 29.12.1976, S. 6 – Sterbefälle: Glowsky, Helmuth H. – newspaper.com. 
[21] N.N. – Sammlung Karl Glowsky. 
[22] Zu beiden Organisationen: collections.ctdigitalarchive.org/islandora/object/20002:860138064#main – 20.03.2021.
[23] Vgl. Wikipedia.  
[24] Die Bradford Historical Society schrieb 2008 an David Glowsky, dass man sich noch an das Geschwisterpaar „Hal and Susie“ erinnere, aber nicht wisse, „why Susie?“ – Brief vom 31.12.2008, Sammlung Karl Glowsky.  

 
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